Kurpfalz Regional Archiv

Geschichte(n) und Brauchtum aus der (Kur-)Pfalz

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"Das Werk ist bestens gelungen "

21.03.05 (Reilingen)

Einweihung und offizielle Übergabe des Schulhofbereichs schließt Gesamtsanierung und Umgestaltung der Friedrich-von-Schiller-Schule jetzt endgültig ab
Am Samstagnachmittag strahlten sie um die Wette: Reilingens Bürgermeister Walter Klein und der Rektor der Friedrich-von-Schiller-Schule, Uwe Wolf. Weniger das frühlingshafte Wetter lieferte den besonderen Grund zu Freude, sondern allein die Tatsache, dass nach insgesamt fünf Jahren und acht Monaten das Kapitel „Sanierung, Umbau und Erweiterung sowie Umgestaltung des Schulhofes der Schillerschule“ zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden konnte. Für die Gemeinde und die Schule war dies Anlass genug, zu einer Feierstunde in die Schulaula einzuladen.Groß war die Schar der geladenen Gäste, die von Bürgermeister Klein begrüßt wurde. Dabei freute er sich besonders über die Anwesenheit der Leitenden Direktorin des Amtes für Schulaufsicht und Schulentwicklung Heidelberg, Brigitte Frei, den Vertreter des Kultusministeriums, Hartmuth Hahn und als Vertreter der Schulen aus der Verwaltungsgemeinschaft den geschäftsführenden Rektor Wolfgang Stigler, Rektor Peter Scholl (Neulußheim), sowie Konrektor Erich Losert (Hockenheim) und die Konrektorin der Louise-Otto-Peters-Schule, Fritz, aus Hockenheim.
Ein besonderer Willkommensgruß ging an Professor Dr. Alexander Woll von der Universität Konstanz (er hatte mit seinem Team aus Karlsruhe die Gestaltung der Sport- und Freizeitanlage rund um die Schillerschule und die Fritz-Mannherz-Hallen in einem Forschungsprojekt entwickelt) und die Vertreter des Planungsbüro WSW & Partner aus Kaiserslautern, die die Ideen später umsetzten.
In seiner Ansprache stellte das Gemeindeoberhaupt fest, dass in den letzten Jahren mit den verschiedenen Baumaßnahmen nicht nur die Schulraumnot behoben worden sei, sondern auch dem Fortschritt Rechnung getragen wurde. Heute könne er nun ergänzend feststellen, dass nun auch der Schulhof den Wünschen und Bedürfnissen der Schüler und der heutigen Zeit entspreche.
Klein erinnerte an den Beginn der Planungsphasen und die verschiedenen Entwicklungsstufen, deren Ergebnis nun heute als neuer Schulhof offiziell seiner Bestimmung übergeben werden könne. Klein würdigte die Anlage als ein Gemeinschaftswerk von Gemeinderat, dem Lehrerkollegium, des Elternbeirats, des Förderkreises der Schule, der Kultur- und Sportgemeinschaft, aber auch der Schülerinnen und Schüler der Schillerschule. Der Bürgermeister dankte den Menschen, die an diesem Gesamtwerk mitwirkten, und lobte besonders die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die ihre Freizeit opferten, um die Schule und den Schulhof zu einem Schmuckstück der Gemeinde zu machen. „Das Werk ist gelungen und die Mühen haben sich gelohnt. Darauf dürfen wir alle sehr stolz sein.“ Und erfreulich sei, dass der Kostenrahmen von 530 000 Euro eingehalten werden konnte. Am Ende seiner Ausführungen erinnerte Walter Klein daran, dass mit dieser Schulhofübergabe auch der erste Bauabschnitt des Sport-, Spiel- und Freizeitzentrum Nachtwaid bewältigt sei. Das Fehlen finanzieller Mittel lasse zwar derzeit die Sanierung und Erweiterung der Sportanlage hinter der Schule und der Fritz-Mannherz-Halle nicht zu, aber die Planung für diesen Abschnitt würden „auf alle Fälle“ aufgenommen werden.Klein machte unter dem Beifall der Anwesenden deutlich, dass die Gemeinde in den letzten sechs Jahren rund 6,8 Millionen Euro (davon rund 1,5 Millionen Euro staatliche Zuschüsse) in ein modernes Schulzentrum investiert habe. „Diese Investition in die Zukunft unserer Kinder hat die Gemeinde sehr gerne geleistet, in dem Wissen, dass gute räumliche Voraussetzungen wesentlich zum Lernerfolg beitragen“

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