UNSER MUSEUMS-TIPP

Barock in Mannheim
Noch bis zum 19. Februar 2017 präsentieren die Mann-
heimer Reiss-Engelhorn-Mu-
seen die Ausstellung „Barock - Nur schöner Schein?“. Die Präsentation beweist, wie überraschend facettenreich die Epoche war. Der Barock war nicht nur Puder, Pomp und Dekadenz, sondern auch eine Zeit des gesellschaftli-
chen Aufbruchs, der Erfin-
dungen und Entdeckungen.
Reiss-Engelhorn-Museen


Rätsel der Königsstädte
Bis zum 23. April 2017 widmet sich das Historische Museum der Pfalz in Speyer mit einer großen kulturhisto-
rischen Ausstellung der „versunkenen“ Hochkultur der Maya. In enger Zusam-
menarbeit mit einem der be-
deutendsten Maya-Forscher der Gegenwart, Prof. Nikolai Grube von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universi-
tät Bonn, entstand ein innovatives Ausstellungs-
konzept, das auf rund 1.000 Quadratmetern sowohl neueste wissenschaftliche Erkenntnisse als auch rund 250 hochkarätige Exponate präsentiert.
Maya-Ausstellung

UNSER AUSFLUGS-TIPP

Pfälzer Burgen und
Schlösser erleben

In der reizvollen Landschaft der Pfalz thronen unzählige Burgen und Schlösser. Auf Sandsteinklippen, schroffen Felsen und sanften Hügeln bauten Kaiser, Könige und Grafen mächtige Verteidi-
gungsanlagen und prächtige Schlösser, die in vergange-
ne Zeiten entführen: Der sa-
genumwobene Trifels, die gewaltige Burg Lichtenberg, über den Baumwipfeln des Pfälzerwalds die Ruinen Alt-
dahn, Grafendahn und Tan-
stein - oder die beeindruck-
ende Hardenburg, die wehr-
hafte Residenz der Grafen zu Leiningen. Die Pfalz


UNSER BÜCHER-TIPP

"Reise in die Geschichte"

Als Deutschland noch nicht das Deutschland von heute war: eine Lesefazination der besonderen Art. Wer mit Bruno Preisendörfer "unter-
wegs" ist, erlebt Geschichte pur, der Autor nimmt den Leser mit auf eine spannen-
de Reise in ein "teutsches Land", das noch nicht Deutschland war.

"Reise in die Lutherzeit"

"Reise in die Goethezeit"
Galiani Verlag Berlin

Unsere Empfehlung:
Unbedingt lesenswert!

Eine Region – und ihre historische Bedeutung

kurpfalz_karteIn die Zukunft blicken, in der Gegenwart leben und aus der Vergangenheit lernen!
Denkmale prägen das Bild unserer Kulturlandschaften. Dorfkirchen und Altstädte, Burgen und Schlösser, Parks und technische Bauten machen Geschichte in unserem schnelllebigen Alltag erfahrbar. Sie erzählen eindrucksvoll von vergangenen Zeiten. Da die Erhaltung des Kulturerbes im Interesse der gesamten Öffentlichkeit liegt, engagieren wir uns wie viele Bürger dafür, unsere Umwelt, die gebaute Umgebung, vor allem aber die regionale Heimatgeschichte, Brauchtum und Traditionen als wertvolles Kulturerbe für zukünftige Generationen zu bewahren.

Dom zu Speyer wurde später geweiht

bleitafelHistorische Grab-Bleitafel Grundlage für die Neudatierung

Der Kaiserdom in Speyer ist später geweiht, als bisher angenommen. Bisher wird eine erste Dom-Weihe auf das Jahr 1041 datiert. Jetzt widerlegt modernste Technik dieses Datum. Wissenschaftler der Universität Heidelberg haben mit Hilfe eines 3D-Scanners das genaue Datum nachweisen können, an dem der östliche Teil des Doms geweiht wurden – einige Jahre vor der Weihe des gesamten Domes. Diese erste Weihe fand demnach nicht wie bisher vermutet anno 1041 statt, sondern erst zwei Jahre später am 13. März 1043. Grundlage für die Neudatierung ist die Bleitafel, die Kaiserin Gisela bei ihrer Bestattung am 11. März 1043 mit ins Grab gegeben wurde. Die fast völlig zerstörte Inschrift konnte jetzt mit Hilfe eines 3D-Scanners rekonstruiert werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Friedrich Hölderlins Ode auf Heidelberg

Heidelberg als legendärer Sehnsuchtsort der Dichter

Dieses Bild nimmt vor 215 Jahren gültige Formen an – in einem Gedicht von Friedrich Hölderlin. 1801 veröffentlicht er seine berühmte Ode auf Heidelberg. In zwei Strophen setzt der geniale Lyriker der „schicksalskundigen Burg“ ein ewiges Denkmal. Zwei der prominentesten Namen der deutschen Literatur sind mit dem Heidelberger Schloss verbunden: 1775 besuchte Johann Wolfgang von Goethe Heidelberg und einige Jahre später, 1788, Friedrich Hölderlin. Beide hielten sich mehrfach in der Stadt auf, bewunderten das Schloss. Und beide Dichter haben mit ihren Werken den Ruhm Heidelbergs mit begründet. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Rheintal und seine Wälder

waldweideDer Übergang vom ungenutzten Naturwald zum genutzten Kulturwald im Rheintal erfolgte spätestens vor 5.000 Jahren

Viele Städte und Dörfer der oberrheinischen Tiefebene wurden nicht im dichten Wald gegründet. Äcker, Felder, und baumarme Weideflächen waren in der Rheinaue und im Rheintal dort landschaftsbestimmend, wo heute hoch aufragende Wälder stehen. Die Umformung der „Urwälder“ zu Feld-Wald-Landschaften liegt Jahrtausende zurück. Die Baumart Kiefer war bereits in diesen Wäldern vertreten. Seit dem Mittelalter ist die Gestaltung der Feld-Wald-Landschaft mit künstlichem Anbau von Eiche, Kiefer, Buche dokumentierbar. Auch in der Rheinaue wurden seit über 1.000 Jahren Kulturwälder geschaffen. Das Naturerbe Kulturwald soll auch in Zukunft nachhaltig genutzt und geschützt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Funde und fliegende Brunnenelemente

Brunnenbassin des Abteigartens Bronnbach ist wieder in den Garten geschwebt

Nach dem Abschluss der Steinsanierung von Mauer, Balustrade und barocken Figuren im Abteigarten des Klosters Bronnbach steht bis zur Wiedereröffnung die eigentliche Gestaltung des Gartens im Fokus. Die Arbeiten gehen gut voran, so dass der Abteigarten wie geplant im Frühjahr 2017 eröffnet werden kann. Er soll, Landrat Reinhard Frank, ein besonderer Anziehungspunkt werden und zusätzliche interessierte Besucher nach Bronnbach führen. Die Klosteranlage steht im Eigentum des Main-Tauber-Kreises. Diesen Beitrag weiterlesen »

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