Kurpfalz Regional Archiv

Geschichte(n) und Brauchtum aus der (Kur-)Pfalz

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Archiv für die 'Landwirtschaft & Forsten' Kategorie

Das Rheintal und seine Wälder

04.10.16 (Landschaft & Orte, Landwirtschaft & Forsten)

Der Übergang vom ungenutzten Naturwald zum genutzten Kulturwald im Rheintal erfolgte spätestens vor 5.000 Jahren Viele Städte und Dörfer der oberrheinischen Tiefebene wurden nicht im dichten Wald gegründet. Äcker, Felder, und baumarme Weideflächen waren in der Rheinaue und im Rheintal dort landschaftsbestimmend, wo heute hoch aufragende Wälder stehen. Die Umformung der „Urwälder“ zu Feld-Wald-Landschaften liegt […]

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Renaissance der alten Reben

18.09.16 (Forschung & Archäologie, Landwirtschaft & Forsten, Speisen & Getränke)

Auf der Suche nach historischen Rebsorten Auf den Karten der Pfälzer Weingüter stehen meist die gängigen Sorten: Riesling natürlich, Burgunder, Dornfelder, bisweilen auch Muskateller oder St. Laurent. Doch die Vielfalt der Rebsorten ist weit größer als das, was sich heute auf Weinkarten oder in den Weinbergen findet. Denn neben den Sorten im Anbau – in […]

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Vergessene Kulturgüter mitten im Wald

25.07.16 (Arbeit & Soziales, Brauchtum & Tradition, Handel & Handwerk, Landschaft & Orte, Landwirtschaft & Forsten)

Triftbäche und Wooge: Geschichte(n) im Pfälzerwald Im Pfälzerwald glitzert und rauscht es in jedem Winkel. Das Biosphärenreservat ist reich an Gewässern, seine Bewohner haben sich das Naturgeschenk von jeher zu Nutzen gemacht. Triftbäche und Wooge zeugen von der Zeit, als die Kraft des Wassers für den Holztransport oder den Betrieb von Mühlen genutzt wurde. Die […]

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Tabakernte in der Pfalz

19.07.16 (Arbeit & Soziales, Handel & Handwerk, Landwirtschaft & Forsten)

Seit 1573 in der (Kur-)Pfalz heimisch / Zunächst nur zur Zierde und als Heilpflanze In der Pfalz, der Heimat des Tabakanbaus in Deutschland, hat die Ernte begonnen. Bis in den November werden nun die Blätter der Pflanzen geerntet, ob allerdings die angestrebte Menge von etwa 1.200 Tonnen zustande kommt, steht nach Meinung von Experten dahin: […]

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"… auf ewige Zeiten zugehören"

17.05.16 (Allgemein, Geschichte allg., Landschaft & Orte, Landwirtschaft & Forsten)

Historisches Museum der Pfalz zeigt Ausstellung zum Jubiläumsjahr des Bezirksverbandes Unter dem Titel „auf ewige Zeiten zugehören… Die Entstehung des Rheinkreises – 200 Jahre Bezirkstag Pfalz“ blickt das Historische Museum der Pfalz auf die Zeit vor 200 Jahren zurück: 1816 wird die Pfalz bayerisch und bekommt einen „Landrath“. Seit 1946 gehört die Pfalz zwar nicht […]

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Ohm- oder Ungeld wurde zur Getränkesteuer

27.02.14 (Handel & Handwerk, Landwirtschaft & Forsten)

Ein Wirt musste den Wein, den er ausschenkte, prüfen lassen Der in Wiesloch 1497 bestehende Wein- und Fruchtzehnt eine zehntrechtliche Abgabe, die sich vom Ohm- oder Ungeld dadurch unterschied, dass erstere eine direkte Steuer war, die von der Herrschaft gefordert wurde, während letztere in den Wirtschaften im Verhältnis 2:1 für Obrigkeit und Gemeinde üblich war.

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Knochenarbeit in der Wersauer Schloßmühle

08.05.98 (Geschichten & Erzählungen, Handel & Handwerk, Landwirtschaft & Forsten)

Wir schreiben das Jahr 1777:  Caspar Zahn betreibt zusammen mit seiner Frau Barbara, verwitwete Fessler, und deren Sohn Heinrich Fessler die Schloßmühle in Reilingen, die sie von der Kurfürstlichen Domänenverwaltung des Kirchheimer Zehnt gepachtet haben. Es ist 5.30 Uhr als Müller Zahn die Verankerung des gewaltigen Wasserrades löst und die Antriebswelle für den Schrot und […]

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Um sechs Uhr kommen die ersten Kunden

21.05.97 (Handel & Handwerk, Landwirtschaft & Forsten, Speisen & Getränke)

Samstag früh, 2 Uhr: Für Ralph Hauk beginnt ein 17stündiger Arbeitstag auf dem Mannheimer Wochenmarkt vor dem alten Barockrathaus. Inmitten von Markthändlern, die Obst und Gemüse, Wurst und Käse, türkisches Fladenbrot, Oliven und andere mediterrane Spezialitäten anbieten, baut der 39jährige Mannheimer gemeinsam mit seiner Frau Ute seinen Stand auf. Mit der Farbenpracht der anderen Stände […]

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Gericht belegt Schwarzfischer mit milder Strafe

23.11.96 (Landwirtschaft & Forsten, Recht & Ordnung, Städte & Gemeinden)

Die Altlußheimer, von altersher mit dem Fischfang eng verbunden,wehrten sich noch im 17. und 18. Jahrhundert mit Eingaben und mitSchwarzfischerei gegen die Beschneidung der freien Fischwaid.Während früher Jagd und Fischfang „Allmendgut“ waren und vonjedermann frei ausgeübt werden konnten, ging nach und nach nichtsmehr ohne herrschaftliche Konzession. Entsprechende Hoheitsrechte reklamierten bereits Könige undLandesherren ab dem frühen […]

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Die Fischer von Ketsch

02.08.96 (Landwirtschaft & Forsten, Städte & Gemeinden)

Da das alte Fährmannshaus am Ketscher Rheinufer baufälliggeworden war, wurde ein neues geplant und 1790 errichtet. Dieserneuen Fergenunterkunft war aber kein Glück beschieden, dennbereits vier Jahre später wurde es von einem schweren Sturmbeschädigt und 1801 gar vom noch ungezähmten Rhein unterspült.Dem Fährmann Thomas Jünger und seiner Familie blieb nichtsanderes übrig, als das vom Einsturz bedrohte […]

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Die leeren Weinfässer von Assenheim

30.01.96 (Geschichten & Erzählungen, Landwirtschaft & Forsten)

Das Dorf Assenheim ist als fränkische Gründung im Jahr 777 imLorscher Kodex erwähnt. Es gehörte zunächst demBenediktinerkloster Weißenburg und stand dann jahrhundertelangunter der Lehensherrschaft der Grafen von Leiningen. Entlang derDorfstraße entwickelte sich Assenheim zu einem typischenStraßendorf mit Kirche und Rathaus im Zentrum. ÖstlichesBebauungsende war der bereits um 1392 erwähnte LimburgerKlosterhof. Seit der Angliederung der linksrheinischen […]

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Im Jagdrevier der Nibelungen

11.02.89 (Landschaft & Orte, Landwirtschaft & Forsten)

Am Abend bei einem Glas guten Weins auf der Burg Hirschhornwußten wir: „Der Odenwald hat es in sich, weit mehr alserwartet.“ Ein langer Besichtigungstag lag hinter uns, angefülltmit Burgen, Schlössern, Rathäusern, Kirchen und Geschichtszahlen.Und das alles in einer sanftgewellten Mittelsgebirgslandschaftmit ausgedehnten Mischwäldern zwischen Rhein, Main und Neckar ehedem, wie die Sage es erzählt, das Jagdrevier […]

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Holzdiebstahl wurde zum Volkssport

13.04.88 (Handel & Handwerk, Landschaft & Orte, Landwirtschaft & Forsten)

Aus dem Jahr 1837 ist eine Mitteilung des Großherzoglich badischen Forstamtes in Schwetzingen erhalten, in der über „einfallende Rotten“ berichtet wird, die „in Schaaren Gehölz in die Dörfer der Hardt“ gebracht hatten, um es dort zu verkaufen. Worin lagen aber die Ursachen, daß sich der Forstfrevel zu einem Massenphänomen entwickelte?

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